Raumluftmessung

Damit Sie auf dem Trockenen sitzen

Oft ist einem gar nicht bewusst, wie hoch die Raumluft mit Feuchte belastet ist und was dazu führt. Neben möglichen Baumängeln und Rohbaufeuchte ist die nutzungsbedingte Feuchte die häufigste Ursache.

Die Nutzung einer Wohnung birgt viele Feuchtequellen – es muss nicht immer ein Rohrgebrechen sein. Durch Atmung, Kochen, Baden, Duschen, Wäsche waschen, Reinigungsarbeiten usw. gelangen unbeachtet große Feuchtemengen (Wasserdampf) in die Raumluft und führen bis zu deren Sättigung. Dies fördert die Schimmel- und Kondensatbildung („Schwitzwasser“) an kühleren Bauteilen der Gebäudeaußenhülle. Zu hohe Luftfeuchtewerte wirken sich schädigend auf Wohnumfeld, Wohlbefinden bzw. Gesundheit aus und schädigen das Gebäude samt dessen Inventar.

Ein gutes Hygrometer, kombiniert mit einem Thermometer, kann Sie bei der Eigenkontrolle Ihres Wohnklimas unterstützen. Für den Laien ist es jedoch sehr schwer, die Angaben beider Geräte in einen schlüssigen Zusammenhang mit der tatsächlichen Luftfeuchte und deren schädlichen Folgen bei der Überschreitung zulässiger bzw. empfohlener Grenzwerte zu erkennen.
Werden diese des Öfteren oder dauerhaft überschritten, kann es zu nachteiligen Folgen bezüglich Schimmel, Kondensat, Gesundheit und Schäden am Gebäude führen.

Wir messen realitätsgetreue Werte und interpretieren sie fachmännisch bezüglich Nutzungsverhalten, Baumängel oder anderer Ursachen. Gerne beraten wir Sie anschließend zu sinnvoller Nutzungsänderungen oder Sanierung von Baumängeln bevor die festgestellten Ursachen zu (noch) größeren Schäden führen.

Auch andere schädliche Belastungen der Raumluft, wie hohe CO²-Konzentrationen, Schimmelsporen, Feinstaub und dgl., lassen sich messtechnisch exakt erfassen. Wir stehen Ihnen, gemeinsam mit unseren kompetenten Partnern, gerne bei der Ermittlung von Problemstoffen in der Raumluft und deren Minderung bzw. Beseitigung zur Verfügung.