Thermografie 2.0

So kommt die Wahrheit ans Licht!

Gebäude können anhand der Infrarotthermografie präzise auf thermische Schwachstellen überprüft werden. Unter anderem finden thermografische Messungen in der Bestandsprüfung, bei der Ausführungskontrolle, in der Ortung von Lecks in der Gebäudehülle und zusammen mit der Blower-Door-Methode Anwendung.

Das wichtigste Tool sind hierbei das Wissen und die Erfahrung des Spezialisten, um eine möglichst realitätsnahe Interpretation des Thermografiebildes zu garantieren. Dieses fundierte Wissen – zusammen mit weitreichender Erfahrung in Bauphysik und Bautechnik – sind Voraussetzungen, um Messtechnik sachgemäß anzuwenden und vor allem zu interpretieren. Geben Sie sich nicht mit weniger zufrieden!

An Gebäuden werden die benötigten Wärmebilder normalerweise nachts aufgenommen, da Sonnenwärme das Ergebnis stark verfälscht! Auf diese Weise können Wärmebrücken, aber auch verdeckte Bauteile aufgespürt werden.

Thermografie ist Sehen im nicht sichtbaren Bereich!
Es wird für das menschliche Auge nicht sichtbare Wärmestrahlung gemessen und visualisiert. Im Wärmebild ist jedem Temperaturbereich eine entsprechende Farbe zugeordnet. Durch entsprechende Bearbeitung lassen sich zusätzlich einzelne Temperaturmesspunkte, Temperaturverteilungen durch Profil und Histogramme und dgl. darstellen. Die Ausarbeitung von aussagekräftigen Thermografieberichten ist Spezialistenarbeit.